Ein Kristall im Leitungswasser – woher kommt die Idee?

Kristall oder Bergkristall ist der häufigste und der weitverbreitetste Edelstein und begeistert die Menschen in allen Kulturen. Es ist faszinierend, dass in absoluter Dunkelheit eine Materie heranwächst, die an Klarheit und Reinheit alles übertrifft. Einen Bergkristall aus einer Kluft ans Tageslicht zu holen, hat etwas mystisches und löst Glücksgefühle aus.

Die ersten Funde von Bergkristallen sind in der Antike dokumentiert und wurden für versteinertes Eis gehalten. Der Bezug zu Wasser ist eklatant. Was haben diese beiden Stoffe, Wasser und Bergkristall, gemeinsam und wieso fühlen wir uns mit Bergkristall so verbunden, obwohl wir ihn – anders als Wasser – nicht zum Leben brauchen?

Kann es sein, dass wir beim Betrachten eines Bergkristalles uns selber erkennen als Wesen, das Zeit seines Lebens nach geistiger Klarheit strebt, nach Vollkommenheit, nach grosser Distanz zum Dunkel dieser Welt? Sehen wir in einem Bergkristall – wie er aus einem zu Beginn von Unreinheiten getrübten Klumpen in eine reine Spitze wächst – unser menschliches Schicksal?

Wasser ist Leben und Leben ist unendlich vieseitig. Wasser ist überall und nimmt unterschiedlichste Formen an. Welche Dynamik steckt hinter diesen Transformationen?

Es gibt viele Erklärungsversuche und Glaubensbekenntnisse, die das Wesen des Lebens thematisieren. Grund dafür ist, dass wir vieles nicht verstehen.

Welchen Einfluss zum Beispiel hat Schwingung in der Biologie?

Studien von Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin (bis 2010 Leitung des Instituts für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart) http://www.weltimtropfen.de/forschung_hintergrund.html